....... bei der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft im Landkreis Northeim.


Bei uns finden Frauen Unterstützung, hilfreiche Tipps und Informationen zu Fragen rund um Beruf und Karriere – ob Sie arbeitssuchend sind, zurzeit in Elternzeit oder sich beruflich neu orientieren wollen.
Neben der persönlichen und kostenlosen Beratung bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Kursen und Veranstaltungen, um Sie wieder fit für den Job zu machen und Sie weiter fortzubilden.

 

Auch Unternehmen sind bei uns richtig. Wir verstehen uns als Schnittstelle zwischen Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen und wollen durch familienfreundliche Arbeitsbedingungen in den Unternehmen der Region dazu beitragen, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.

 
In dem Unternehmensnetzwerk Wirtschaft & Familie schließen sich engagierte Unternehmen der Region zusammen, außerdem treffen sich unternehmerische Frauen regelmäßig in einem eigenen Netzwerk.


Blättern Sie doch einfach mal in unserem aktuellen Programm !

Hier finden Sie viele interessante Veranstaltungen und Informationen

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 Weitere Informationen und das Programm zum downloaden finden Sie unter "aktuelle Termine für Frauen".


 

Wir haben für Sie gesammelt und recherchiert und einige Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten rund um die Corona-Krise zusammengefasst.

Diese finden Sie hier

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Das neue Frauenadressbuch ist da!

 

Das Frauenadressbuch des Landkreises Northeim wurde zum fünften Mal neu aufgelegt und steht nun frisch gedruckt für alle Interessierten zur Verfügung.

Im Landkreis Northeim gibt es eine Vielzahl von Einrichtungen, Vereinen, Verbänden und Gruppen, die sich mit ihren Angeboten an Frauen wenden. Das Frauenadressbuch ist ein Wegweiser für Frauen, die Beratungsangebote oder Anlaufstellen suchen.

Im Frauenadressbuch sind neben Frauengruppen und -einrichtungen auch Institutionen aufgeführt, die sich sowohl an Frauen als auch an Männer richten. Dabei wurden jene Angebote ausgewählt, die für Frauen von besonderem Interesse sind. Dazu wurden weitere Angebote aus Südniedersachsen und Hannover aufgenommen, die für die Region Bedeutung haben.

Die gedruckte Broschüre kann bei der Gleichstellung angefordert werden (Ira Scheer, Tel. 05551 708319 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Eine Datei zum Downloaden des Frauenadressbuches finden Sie hier.

 

 


 162 2021 Equal Pay Day

 

Am 10. März 2021 ist Equal Pay Day - 19 Prozent zu viel

Northeim (lpd). Der Equal Pay Day ist ein Aktionstag, der auf den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttoverdienst von Frauen und Männern aufmerksam macht. Diesen Unterschied nennt man auch Gender Pay Gap oder Geschlechterlohnlücke, die sich in den letzten Jahren kaum geändert hat.

Die vom Statistischen Bundesamt errechnete Lohnlücke liegt in Deutschland bei 19 Prozent. Umgerechnet ergeben sich daraus 69 Tage (19 Prozent von 365 Tagen), die Frauen zum Jahresanfang im Vergleich zu Männern unentgeltlich arbeiten müssen. „Es ist erfreulich, dass die Lohnlücke zwischen Männer und Frauen etwas weiter geschlossen werden konnte. Trotzdem muss das Ziel  sein: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – unabhängig vom Geschlecht.“, fordert Landrätin Astrid Klinkert-Kittel.

Der Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern – auch in den gleichen Berufen –  ist ein Indiz für fehlende Gleichberechtigung. Er ist auf diverse Ursachen zurückzuführen. Zum Beispiel unterscheiden sich Frauen und Männer in ihrer Berufswahl und den beruflichen Werdegängen. Dies führt häufig zu unterschiedlichen Karriereverläufen und letztendlich zu Verdienstunterschieden.

In und während der Corona-Pandemie wurde es noch einmal ganz offensichtlich, dass Pflege- und Dienstleistungsberufe sowie pädagogische Fachkräfte systemrelevant sind. Diese Berufe werden vorwiegend von Frauen ausgeübt und sind deutlich schlechter bezahlt als Tätigkeiten in der Industrie.

Oftmals kehren Frauen nach der Geburt ihrer Kinder in Teilzeit in den Beruf zurück, da Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ihnen eine Vollzeitstelle nicht gewähren oder kein entsprechendes Betreuungsangebot vorhanden istAuch bei einer Krankheit des Kindes stecken hauptsächlich Frauen zurück, indem sie die Verantwortung übernehmen und ihr Kind zuhause betreuen. Das wirkt sich negativ auf ihre Bezahlung und auf ihre Karrieren aus. 

Daher fordern die Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Northeim gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft aus dem Landkreis Northeim eine wirkliche Gleichberechtigung - in der Gesellschaft muss sich etwas ändern! Am 10. März 2021 werden deshalb Fahnen am Münsterplatz in Northeim gehisst. Mit dieser Beflaggung zum Equal Pay Day machen wir darauf aufmerksam, dass 19 Prozent noch immer zu viel sind!

 

 

 

172 2021 Internatioaler Frauentag

Internationaler Frauentag am 8. März 2021-Frauen sind von der Corona-Pandemie stärker betroffen

Northeim (lpd). Am 8. März 2021 ist der Internationale Frauentag, auch Weltfrauentag genannt. In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem Zeichen der Corona-Pandemie. Das Ungleichgewicht der Geschlechtergerechtigkeit ist in dieser Zeit besonders sichtbar.

Die Pandemie hat die gesamte Gesellschaft vor erhebliche Herausforderungen gestellt und kostet viel Kraft. Insbesondere Frauen sind von der aktuellen Situation stark betroffen. Mehr Frauen als Männer arbeiten in systemrelevanten Berufen in Klinken, Pflegeheimen oder an der Supermarktkasse und haben somit zur Grundversorgung aller beigetragen. Diese Berufsfelder sind allerdings oftmals schlecht bezahlt. Parallel dazu haben Frauen mehr denn je die unbezahlte Sorgearbeit zu Hause geleistet und dafür nicht selten ihre Arbeitszeit reduziert.

In Krisenzeiten nimmt nicht zuletzt die häusliche Gewalt zu. Die Kontaktbeschränkungen erhöhen das von Partnern ausgehende Gewaltrisiko für Frauen und Kinder, Taten bleiben öfter unentdeckt. Deshalb macht sich Landrätin Astrid Klinkert-Kittel für ein Frauenhaus im Landkreis Northeim stark: „Es ist mir wichtig, Frauen und Kinder zu schützen und ihnen eine Zuflucht zu bieten, wenn es zu häuslicher Gewalt kommt.“

Für die Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Northeim und die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft aus dem Landkreis Northeim sprechen allen Frauen ihren Dank aus. Doch Dank alleine genügt nicht. Julia Kögler, Gleichstellungsbeauftragte beim Landkreis Northeim, weist daraufhin, dass Dank alleine nicht ausreicht: „Die Anerkennung muss in einer greifbaren Politik für eine geschlechtergerechte Gesellschaft umgesetzt werden. Systemrelevanz muss endlich die Anerkennung, Zeit und Entlohnung bekommen, die ihr gerecht wird. Gemeinsam fordern wir deshalb faire Löhne für professionelle Sorgearbeit, Maßnahmen zur Abmilderung der Corona-Krise für Beschäftigungsverhältnisse von Frauen, die Sicherstellung von Beratungsstellen und Frauenhäusern und die Sicherung der Geburtshilfe. Gleichzeitig ermutigen wir Frauen dazu, sich politisch zu engagieren, um die Zukunft der Gesellschaft in die eigenen Hände zu nehmen.“

Um auf den Internationalen Frauentag 2021 aufmerksam zu machen, hissen die Gleichstellungsbeauftragten und die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft im Landkreis Northeim am 8. März Fahnen vor dem Kreishaus.

 

 

114 Nona zum Weltfrauentag

Möchten mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen: (unten v.l.) Anja Kremser-Hellwig, Barbara Tausch, Alice Pfaffenrot, Lene Garus-Jochumsen, Julia Kögler und Mathilde Henke sowie (oben v.l.) Dr. Jutta List-Ivankovic, Heike Oppermann, Kerstin Lüpkes und Simone Engelhardt. Foto: Landkreis Northeim

 

Zum Internationalen Frauentag informiert das  Netzwerk für Alleinerziehende am 11. März in Einbeck

 Northeim/Einbeck (lpd). Das Northeimer Netzwerk für Alleinerziehende (NoNA) wird anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentags (8. März) drei Tage später -  am 11. März 2020 - von 10 bis 13 Uhr in Einbeck auf dem Marktplatz stehen, um mit Bürgerinnen und Bürgern auf kreative Weise ins Gespräch zu kommen.

Die Bandbreite der Themen ist vielfältig und erstreckt sich unter anderem vom Wiedereinstieg in den Beruf, Förderungsmöglichkeiten für Alleinerziehende und Beratung bei häuslicher Gewalt über Fortbildungen, Unterstützungsangebote für Eltern mit kleinen Kindern und Schwangerschaftsberatung bis zu Begleitung Geflüchteter. Motto der Veranstaltung ist „Machen… Sie sich auf den Weg!“

NoNA-Mitglieder sind die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Northeim Julia Kögler, die Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt, der Fachbereich Migration und Integration, der Fachbereich Kinder und Familie, die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft im Landkreis Northeim, die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt vom Jobcenter Northeim und der Agentur für Arbeit Göttingen, das Diakonische Werk Leine-Solling und das Caritas Familienbüro Northeim, die pro familia-Beratungsstelle, der Familientreff Harztor des Kinderschutzbundes Northeim, die Anlaufstelle Frühe Hilfen im Landkreis Northeim, die Ländliche Erwachsenenbildung e.V. und das Café Dialog der Werk-statt-Schule Northeim, das DRK Einbeck und das Einbecker Kinder- und Familienservicebüro.


Als Kooperationspartnerin beteiligte sich auch im Jahr 2019 die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft an der Vorbereitung und Umsetzung des Wettbewerbs„Familienfreundliches Unternehmen im Landkreis Northeim 2019“.

Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger Tapir Wachswaren in Dassel, ZAD GmbH in Northeim und die Automobilgruppe Siebrecht in Uslar.

 

weitere Informationen erhalten sie hier

Preisverleihung am 22.10.2019 Foto alle Beteiligten

Alle Beteiligten der Preisverleihung am 22.10.2019


 Am 11.03.2019 hat die Sozialministerin Carola Reimann alle Vorsitzende der regionalen Unternehmensverbünde und Leiterinnen der Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft ins Ministerium nach Hannover eingeladen.

 

Empfang Foto Ministerin und KoStellen

Ministerin Reimann ( 3.von links)  mit den Leiterinnen der Koordinierungsstellen

Die Pressemitteilung vom Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 11.03.2019

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